Der Lamborghini 350 GT entstand aus dem von Franco Scaglione entwickelten Prototypen 350 GTV. Er ist der erste Lamborghini, der 1964 produziert wurde. Der 3,5-Liter-Zwölfzylinder Motor ist das Werk von dem bekannten Ingenieur Giotto Bizzarrini. Die 12-Zylinder entwickeln eine Leistung von 280 PS und ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Die Karosserie des Lamborghini 350 GT besteht teilweise aus Aluminium, Einzelradaufhängung und vier Scheibenbremsen. Einige Exemplare sind mit selbstsperrendem Differential ausgestattet. Bis Ende des Jahres 1966 wurden bei der Carrozzeria Touring 120 Stück des Modells gebaut. Die letzten davon haben einen 4,0-Liter-Motor mit der gleichen Leistung des 3,5 Liter-Motors. Der Motor verfügt jedoch über ein höheres Drehmoment. Zusätzlich wurden zwei Spyder 350 GTS von der Carrozzeria Touring hergestellt.
Durch die Nachfrage nach dem Lamborghini Modell Miura S konnte das Modell SV (Super Veloce) produziert werden. Der Miura P 400 SV verfügt über einen 4,0-Liter-V12-Motor mit 385 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 290 km/h. Beim SV entfielen die charakteristischen „Augenwimpern“ an den Scheinwerfern und die Hinterradaufhängung mit verbreiterte Spur wurde geändert. Der letzte gebaute Miura wurde im Januar 1973 an einen bekannten italienischen Industriellen geliefert. Vom Miura SV werden von 1971 bis 1972 insgesamt 150 Exemplare gebaut.
Gerne veröffentliche ich auf Oldtimer-Veranstaltung.de Ihre Pressemitteilung, Nachricht und redaktionellen Text mit Bildern, die in eine der bereits veröffentlichten Kategorien passen. Der Pressebericht muss inhaltlich einen Bezug rund um die Themen Oldtimer, Ausfahrt, Ausstellung, Automarkt, Geschichte, Markt, Messe, Termin und Veranstaltung besitzen.
Ihre Presseinformation wird gratis veröffentlicht, wenn die folgenden Qualitätshinweise beim Übermitteln des Presseberichtes beachtet werden:
Titel der Pressemeldung – Titel sollte kurz, knapp und prägnant den Inhalt der Pressemitteilung wiedergeben
Inhalt – In Form eines Berichtes – Vollständige Sätze und Beachtung der Rechtschreibung – Mindestens 300 Zeichen im Text – Meldung sollte nicht auf einer Webseite mit gleichem Wortlaut veröffentlicht werden
Bild erforderlich – Maximal drei Bilder ( *.jpg / *.png) in der Mindestgröße 1000 x … Pixel, Auflösung 96 dpi – Überlassung lizenz- und honorarfrei für Veröffentlichung in Oldtimer-Veranstaltung.de – Nennung der Fotoquelle und Bildrecht
Tags / Verschlagwortung – Wörter Singular – Keine Firmennamen
Kontakt – Firma / Verein / IG des Einsenders – Ansprechpartner – Angabe der Webseite für weitere Informationen
Sie bestätigen, dass der Einreicher der Urheber der übermittelte Pressemitteilung bzw. Text zum Thema Oldtimer ist. Senden Sie den Pressebericht bitte per Formular an die Redaktion.
Jede Pressemeldung wird redaktionell überprüft. Die Redaktion behält sich vor, ohne Nennung von Gründen eine Pressemeldung zu redigieren, abzulehnen oder auch nach der Veröffentlichung zu löschen. Weiterhin können Auszüge eines Presseberichtes mit einem Link im Rahmen des Info-Briefes von Oldtimer-Veranstaltung.de an Abonnenten verbreitet werden.
Der Trend hin zum Oldtimer ist in Deutschland ungebrochen. Nach einer Studie interessieren sich 15 Millionen Bürger in Deutschland für Oldtimer. Erstaunliche Menschen 1,2 Millionen besitzen mindestens einen Oldtimer im Haushalt und 3,7 Millionen einen Youngtimer.
Aus anderen Berichten ist zu erkennen, dass es etwa 300.000 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen gibt. Da darf die Frage gestellt werden, werden 900.000 Oldtimer ohne Zulassung gesammelt oder werden sie mit einem roten 07-Kennzeichen betrieben?
Oldtimer haben durchschnittlich eine jährliche Laufleistung von etwa 4.500 Kilometer und Youngtimer etwa 10.000 Kilometer. Die 10.000 km jährliche Fahrleistung interpretiere ich dabei mehr als „Verbrauchsfahrzeuge“ und weniger als ein Sammelobjekt.
Nach den Ergebnissen der Studie wollen 72 Prozent der Personen, die einen Oldtimer kaufen, mehr als 10.000 Euro dafür ausgeben wollen und 34 Prozent mehr als 20.000 Euro. Die meisten Befragten sehen eine emotionale Bindung , Fahrfreude und die Wertentwicklung als Nebeneffekt an.
Die Zahlen stammen aus der Marktstudie „Klassische Automobile in Deutschland 2013“, beauftragt von Motor Klassik und Mercedes-Benz Classic.
Der Austin, Morris, später BMC, British Leyland Mini und zum Schluss Rover wurde nicht nur auf der britischen Insel gebaut, sondern auch in anderen Ländern in Lizenz hergestellt. Innocenti in Mailand, Italien, damals ein klassisches Kleinwagenland, baute auch den Mini mit kleinen Abweichungen und Verbesserungen gegenüber der Urversion.
Der Mini wurde als Limousine und Kombi (Traveller) von 1965 bis 1975 für denitalienischen Markt gebaut. Der Innocenti Mini orientierte sich in Technik und Erscheinen ziemlich am Mini aus dem Mutterland des Frontantrieblers. Das kleine Fahrzeug, auch Elefantenschuh genannt, wurde 1974 von Innocenti überarbeitet, erhielt eine Karosserie nach dem Design von Bertone. Diese Ausführung blieb als Innocenti Mini 90 beziehungsweise Innocenti Mini 120 bis 1993 in Produktion. Der Abschied von der heute recht seltenen Variante und Lizenzproduktion liegt jetzt exakt 20 Jahre zurück.
Im Mittelpunkt von Skoda auf der Techno Classica vom 10.4. bis 14.4.2013 steht die Geschichte des Skoda Rapid. Die Geschichte der Baureihe begann bereits in den 30er Jahren und fand in den 80er Jahren durch das gleichnamige Coupé der Baureihe 105/120 ihre Fortsetzung.
Insgesamt sieben Fahrzeuge – eines davon im Wiederaufbau – zeigen Ausschnitte aus den verschiedenen Perioden des Rapid. Auch die lange Motorsporttradition der Marke kommt auf der Techno Classica 2013 nicht zu kurz: Neben dem spektakulären 200 RS aus dem Museum in Mladá Boleslav ist der 130 RS zu bestaunen, mit dem Skoda Deutschland seit dem vergangenen Jahr regelmäßig an Oldtimer-Rallyes teilnimmt. Abgerundet wird die Ausstellung durch die Präsentation der verschiedenen Aktivitäten der Skoda Oldtimer IG.
Quelle: Auto-Medienportal.Net
Nachtrag von Dr. Georg W.Pollak, sc.: Bei dem Foto handelt es sich in Wirklichkeit um einen grünen Popular, Typ 420/421 als Übergangsmodell. Die Bezeichnung POPULAR ist am Kühlergrill gut sichtbar. Das Auto wird logischerweise „Fröschli“ genannt. Es ist bereits nach einem schlimmen Unfall und anschließendem Brand 2013 wieder in der Farbe Dunkelgrün renoviert worden.
Die „Klassikstadt“ in Frankfurt startet am 14. April 2013 mit dem ersten Sonntagstreff die Klassikersaison 2013. Die beliebten Treffs, zu denen jeweils Hunderte von Oldtimern und Liebhaberfahrzeugen aus dem Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus in die Klassikstadt kommen, finden dann bis Oktober an jedem zweiten Sonntag im Monat statt.
Für jeden Sonntagstreff lässt sich die Klassikstadt ein besonderes Thema einfallen. Zudem veranstaltet sie jedes Mal ein Gewinnspiel und verlost eine Ausfahrt in einem Oldtimer, der jeweils von „Automobile Meilensteine“ und „Nationale Suisse“ zur Verfügung gestellt wird.
Der Innenhof ist beim Saisonstart den Oldtimern und Sportwagen vorbehalten. Jedes Fahrzeug wird bei der Einfahrt vorgestellt. Die in der Klassikstadt ansässigen Fachwerkstätten, Händler und Dienstleister haben an den Tagen geöffnet. Zwischen April und Oktober werden sich an den Wochenenden in der Klassikstadt viele Markenclubs treffen, darunter das BMW-7er-Forum, der Ford-Mustang-Club oder die Mercedes-Benz IG anlässlich des Jubiläums „60 Jahre Mercedes Ponton“. Zudem ist die Klassikstadt Veranstaltungsort von verschiedenen Ausfahrten und Automobil-Events.
Inzwischen sind 50 Jahre vergangenen seit der klassische Mini in seiner sportlichsten Ausführung die die Herzen der Käufer und die Straßen der Welt als Links- und Rechtslenker eroberte. Der legendäre Sportwagen-Konstrukteur John Cooper hatte bereits frühzeitig das sportliche Talent des von Alec Issigonis entworfenen und von der British Motor Corporation (BMC) eingeführten Kleinwagens erkannt.
Mini-Cooper Rallye Monte-Carlo Historique
Der Frontantrieb, ein vorn quer eingebauter Vierzylinder-Motor und das darunter platzierte Getriebe schufen die Voraussetzungen für maximalen Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen. Dank seiner breiten Spur, den kurzen Überhängen und einer raffiniert konstruierten Fahrwerkstechnik bot der klassische Mini Fahreigenschaften wie ein Kart. John Cooper überzeugte Alex Issigonis von der Idee, den Fahrspaß noch zu steigern. Zunächst wurde ein 55 PS starker Mini-Cooper vorgestellt und 1963 dann der Mini-Cooper S mit 70 PS produziert. Das ergab für die damalige Zeit ein unerhört gutes Leistungsgewicht. Die Leistung des Mini-Cooper S und der richtige Fahrer, der Finne Rauno Aaltonen, holten sich den ersten Klassensieg eines Mini bei der Rallye Monte Carlo. Die Erfolge konnten in den darauf folgenden Jahren wiederholt werden.
Auf der Basis des Mini mit dem 1275 cm³ Motor wurden einige Replikate aufgebaut und es ist schwer Originale von diesen Nachbauten zu unterscheiden. Vor einiger Zeit habe ich einmal das Leistungsgewicht des klassischen Mini mit dem BMW Mini verglichen.
Der Boom zu Fahrzeugen mit H-Kennzeichen hält an. Das ist nicht verwunderlich, denn inzwischen bekommen Fahrzeuge, die die Bedingungen für das H-Kennzeichen bis zum Baujahr 1983 erfüllen das besondere Kennzeichen. Die stete Zunahme ist auch nicht verwunderlich, denn wenn man rückblickend die damals rapide steigenden Zahlen der Produktion in den 80er Jahren betrachtet, ist es nicht verwunderlich, dass viele gepflegte Cabrios, Coupés als Zweit- oder Drittfahrzeug bis heute überlebt haben. Doch Fahrzeuge, die in großen Mengen überlebt haben, ist das „mobiles Kulturgut“?
Niemand ist bekannt, wann und wo in diesen Tagen in Deutschland am 300.000. Pkw ein H-Nummernschild geschraubt wird. Beim „Historische Kennzeichen“, wird an die übliche Buchstaben- und Ziffernfolge am Ende ein H ergänzt und erlaubt den Betrieb von mindestens 30 Jahre alten Fahrzeugen. Die Kraftfahrzeugsteuer ist für Pkw 191 Euro im Jahr pauschaliert und die Einfahrt in jede Umweltzone ist frei. Gerade in Ballungsgebieten ist das ein großer Vorteil, da zwischenzeitlich die Umweltplakette überall gefordert wird.
Bei der diesjährigen Techno-Classica in Essen vom 10. bis 14. April 2013, der weltgrößten Messe für klassische Automobile, zeigt Rolls-Royce eine besondere Kostbarkeit: Auf dem Ausstellungsstand in Halle 12 wird ein sehr seltener Silver Cloud I H. J. Mulliner Drophead Coupé zu sehen sein.
Ebenfalls zum Meilenstein in der Rolls-Royce Geschichte wurde in den 1950er-Jahren der Silver Cloud. Die 1955 eingeführte Baureihe stellt stilistisch die Zäsur zur Neuzeit dar. Das betrifft einerseits die integrierten Kotflügel und die fließende Linienführung, andererseits auch die typischen Proportionen von Rolls-Royce Automobilen, die bis heute ihre Gültigkeit haben. Weil Rahmen und Karosserie weiterhin noch getrennt waren, hatten die Kunden die Möglichkeit, Sonderaufbauten bei Karosseriebaufirmen in Auftrag zu geben. Zu den feinsten und berühmtesten Adressen gehörte H. J. Mulliner & Co. in London. Das Unternehmen wurde 1959 von Rolls-Royce übernommen und 1961 mit einem anderen berühmten Karosseriebauspezialisten, Park Ward, zu Mulliner Park Ward verschmolzen. Bei dem ausgestellten Fahrzeug handelt es sich um einen rechtsgesteuerten Silver Cloud aus dem Jahr 1957 als Drophead Coupé, das bei H. J. Mulliner & Co. einen individualisierten Aufbau erhielt.
Wer sich für weitere historische Rolls-Royce Modelle aus der Geschichte der Marke interessiert, hat ab sofort für ein Jahr die Möglichkeit, sich die Ende März eröffnete Rolls-Royce Ausstellung im BMW Museum in München anzusehen. Die einzigartige Sammlung mit dem Titel „Strive for Perfection“ (Streben nach Perfektion) würdigt die zehnjährige Renaissance der Marke unter der Führung der BMW Group.
Die Exponate erzählen die Geschichte der weltweit führenden Luxusmarke chronologisch – vom historischen Treffen der Gründer Sir Henry Royce und Charles Rolls im Jahr 1904 bis zur aktuellen Gegenwart.
Nach sieben „verflixten“ Jahren gehen die Classic Days mit großem Oldtimertreffen, Top-Concours d´Elegance der FIVA –Kategorie A und immer neuen Höhepunkten auf der Rundstrecke bei den „Racing Legends“ am niederrheinischen Schloss Dyck bei Neuss vom 2. bis 4. August 2013 in die achte Runde.
Classic-Days 2012 Veteranen im Park
Das unvergleichliche, ehrenamtlich veranstaltete Klassiker- und Motorfestival in Jüchen bei Neuss bietet auch in diesem Jahr vielfältige Höhepunkte, die nicht nur langjährige Classic Days Fans locken. Die Classic Days sind eine bunte Mischung aus großem lässig britischen Picknick und vielen anderen Veranstaltungs-Highlights. Hier treffen sich nicht nur über 100 Oldtimer Clubs, sondern zehn weitere Glanzlichter laden zu Erlebnis-Zeitreisen im Rahmen der Classic Days ein.
Glanzlichter bei den Classic Days Da sind die „Nostalgic Journeys“, alte Camping-Gespanne mit Wohnwagen und passenden Zugfahrzeugen, gut in Schuss und in den Tagen der Classic Days vor Ort stilecht bewohnt. Unter dem Motto „Charme & Style“ findet wieder ein stimmungsvolles Treffen von 25 ausgewählten Vintage-Klassikern und ihrer Besitzer statt … mit Schirm, Charme, Melone, Hütchen und Grammophon.
Facel-Vega bei den Classic-Days 2012
115 Jahre Erdmann & Rossi Beim FIVA Top-Concours d´Elegance „Jewels in the Park“ der Kategorie „A“ präsentieren sich 40 sorgsam ausgewählte Sammlerfahrzeuge, Einzelstücken und Prototypen aus der ganzen Welt. Dieser Bereich wird im Jahr 2013 um einen Sonderteil „115 Jahre Erdmann & Rossi“ mit spektakulären Karosseriebau-Kunst-Einzelstücken ergänzt. Die außergewöhnlichen Karosserien von Erdmann & Rossi zählen zu den schönsten in der Automobilgeschichte überhaupt. Die Karosserien bestechen durch eine einzigartige Eleganz und Schönheit, durch ungewöhnliche Details und elegante, aber nicht übertriebene Verzierungen und Chromschmuck. Erdmann & Rossi karossierte unter anderem Fahrzeuge der Marken Audi, Horch, Minerva, Bentley, Maybach, Mercedes-Benz, Bugatti, Hispano Suiza, und Rolls Royce.
Weitere Highlights unter den Concours Fahrzeugen 2013: Ein Auburn Speedster 851 aus dem vormaligen Besitz von Marlene Dietrich, ein Bentley 8 Liter open Tourer mit der Fahrgestell No.1, das Horch 853 Stromlinien Coupe „Manuela“ aus dem Vorbesitz von Bernd Rosemeyer und viele weitere mehr, darunter legendäre Alfa Romeo, BMW, Mercedes und Lamborghini.
Die kleinen Autos der Wirtschaftswunderzeit aus Deutschland und Europa sind bei den „Lovely Heroes“ zu finden. Die 20 Exponate – liebevoll von Besitzerhand gepflegt – zeigen die Anfänge der Mobilität nach dem Krieg, um die vielen automobilen Helden zu ehren, die mit wenig technischen Möglichkeiten maximale Entwicklung und Mobilität möglich machten.
Racing Legends Das alte Fahrerlager im Schloss und das neue Fahrerlager mit seinen Zelten und reinrassigen Rennsportwagen zeigt die Teilnehmer-Fahrzeuge der „Racing Legends“. Mehr als 80 Rennfahrzeuge warten auf die Demonstrations- und Regularity-Fahrten auf dem fast drei Kilometer langen Rundkurs durch die mittlerweile legendäre Bergahorn-Allee. Mercedes-Benz feiert hier die Geschichte der S-Klasse.
Prominente Fahrer bei den Classic Days sind in diesem Jahr Roland Asch, Dieter Glemser, Ewy Rosqvist und das Classic Days Ehrenmitlgied Jochen Mass. Ehrengast: Bernd Rosemeyer jun. Ehrengast der Classic Days 2013 ist Professor Bernd Rosemeyer, Sohn der vor 75 Jahren tödlich verunglückten Rennlegende Bernd Rosemeyer. An die letzte große Rekordfahrt dieses Motorsporthelden der Vorkriegszeit wird bei den Classic Days erinnert, die auch als „Trips Memorial“ bekannt sind. Beide – Bernd Rosemeyer junior und Graf Berghe von Trips – lernten sich 1961 im Rahmen eines Fahrerlehrgangs am Nürburgring kennen und schätzen.
Die großen Wiesen vor dem Schloss und die drei Alleen von Dyck sind natürlich auch in diesem Jahr der beste Platz für ein Picknick. Die Classic Corner mit dem Wiesenfahrerlager der Kompressor-Mercedes´ und mächtigen Bentleys gibt es genau so wieder, wie die Apfelwiese und die Pflaumenwiese mit den Zelten der ausgesuchten Händler und Spezialisten.
Die Klänge der Armyband von „Sergant Wilsson“ und das ferne Motorengrollen der Rundstrecke mischen sich mit der Jazz-Musik auf den Wiesen und den Erklärungen der Moderatoren und Sprecher, die Automobilgeschichte aufleben lassen.
Check-In-Tag Der Freitag, als zusätzlicher Veranstaltungstag der Classic Days, hat sich im Vorjahr zu einem Fachbesucher- und Schnuppertag entwickelt. Der Check-In-Tag lockt mit der Vorstellung aller Teilnehmerfahrzeuge vor dem Schloss; die Klassiker aus internationalen und deutschen Sammlungen erhalten Startnummern und alle Unterlagen und werden von Moderatoren vorgestellt. Die Concours d´Elegance Fahrzeuge gehen an diesem Tag durch die FIVA-Pass-Abnahme und im Schlosspark picknicken bereits die „Charme & Style“ – Teilnehmer stilecht auf der Schwarznuss-Wiese.
Am Samstag und Sonntag ergänzt das Programm auf der Rundstrecke mit Demonstrationsläufen und die Vorstellung der Concours Fahrzeuge vor der Fachjury das inhaltliche Kaleidoskop des Klassiker- und Motorfestival.
Jetzt Karten sichern Wie in den Vorjahren sind die Kartenkontingente für die Schloss Dyck Classic Days limitiert, denn die Veranstaltung lässt in den Parkanlagen und auf den Wiesen vor dem Schloss nur eine begrenzte Zahl Besucher zu. Die Organisation der Classic Days möchte zur unverwechselbaren Stimmung bei der größten „Garden-Party“ auf dem Kontinent auch dadurch beitragen, dass es nicht zu eng und voll im Veranstaltungsgelände wird. Schloss Dyck ist in einem 80 Hektar großen Park gelegen, dessen Teile auch ein geschütztes Gartendenkmal umfassen.
Besonders begehrt sind die Vorverkaufs-Tickets auch, weil die Vorverkaufs-Tickets meist bis zu 20 Prozent unter den Ticketpreisen an der Tageskasse liegen. Die Ticketpreise 2013 im Vorverkauf: – Tageskarte Erwachsener: 27 Euro (inkl. Fahrerlager-Ticket) – Tageskarte Erwachsener Freitag: 16 Euro (inkl. Fahrerlager-Ticket) – Tageskarte Kind: 3 Euro (inkl. Fahrerlager in Begleitung Erwachsener) – 2-Tageskarte Erwachsener: 44 Euro (inkl. Fahrerlager-Ticket für 2 Tage)
Die Fahrerlagertickets mussten in der Vergangenheit für fünf Euro zusätzlich erworben werden, ab 2013 sind diese automatisch im Eintrittpreis enthalten.
VIP-Packages Nach dem großen Erfolg und der vielfältigen Nachfrage stehen auch 2013 wieder Classic Days VIP-Packages zur Verfügung. Die Packages beinhalten neben VIP-Parkplätzen in Schlossnähe einen exklusiven Shuttledienst, „Guest of Honour-Pässe“ am begehrten Classic Days Lanyard, den Eingang ins Fahrerlager im Schloss und auf die Orangerie-Halbinsel zum Concours d´Elegance sowie reichhaltiges Catering im „Caracciola-Zelt“ oder im Lounge-Bereich auf der Apfelterasse. Die Preise der VIP-Packages liegen zwischen 95 und 120 Euro pro Tag und Person.
Jede Ausgabe behandelt ein bekanntes historisches Fahrzeug. In Band 1 wurde der VW Bus T1, T2 und T3a vorgestellt, in Band 2 der Mercedes-Benz W123 und in der Band 3 der BMW 02.
Das Bookazine besteht aus einem festen Einband und besteht aus 166 Seiten. Hier wird u.a. über den jeweiligen Typ, seine Historie und Verbleib berichtet, die Varianten der Karosserie besprochen, die unterschiedlich in den Serien verwendeten Motoren, die allgemeinen Mängel im Lauf der Jahre und allgemein über die Ersatzteilversorgung berichtet. Ebenso werden Clubs bzw. Vereine vorgestellt, die sich mit dem Typ beschäftigen.
Auch wer schon mehr Literatur über seinen Lieblings Oldtimer im Bücherschrank besitzt, bekommt mit dem Bookazine « Young Classics » einen zusätzlichen Mehrwert zum Lesen und Sammeln.
Hervorzuheben sind die vielen Fotos, die die Fahrzeuge in der Landschaft und vor historischen Gebäuden zeigen. Ergänzt werden diese gestalteten Fotos von einigen Werksaufnahmen damaliger Werbung oder aus zeitgenössischen Katalogen der Fahrzeughersteller.
Wir verwenden Cookies auf unserer Website indem wir uns an Ihre Präferenzen und wiederholten Besuche erinnern. Indem Sie auf "Einverstanden" klicken, erklären Sie sich mit der Verwendung von ALLEN Cookies einverstanden Datenschutzerklärung.
Diese Website verwendet Cookies während Sie durch die Webseite navigieren. Die als notwendig eingestuften Cookies werden in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der grundlegenden Funktionen der Website unerlässlich sind. Wir verwenden auch Cookies von Drittanbietern, die uns helfen zu analysieren und zu verstehen, wie Sie diese Website nutzen. Diese Cookies werden nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben auch die Möglichkeit, diese Cookies abzulehnen.
Das Ablehnen einiger dieser Cookies kann jedoch Ihr Surferlebnis beeinträchtigen.
Notwendige Cookies sind für das ordnungsgemäße Funktionieren der Webseite erforderlich. Diese Kategorie umfasst nur Cookies, die grundlegende Funktionalitäten und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.
Als nicht notwendige Cookies werden alle Cookies bezeichnet, die für das Funktionieren der Website nicht unbedingt notwendig sind und speziell zur Sammlung von personenbezogenen Daten der Nutzer über Analysen, Anzeigen oder andere eingebettete Inhalte verwendet werden. Es ist zwingend erforderlich, die Zustimmung des Nutzers einzuholen, bevor Sie diese Cookies auf Ihrer Website einsetzen.