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Schwachstellen am Käfer VW 1303

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Wer älter als die Generation Golf ist, der hat ihn sicher irgendwann selbst gefahren, irgend ein Modell des Volkswagen Käfers. Käfer Verweigerer waren öfters Angehörige der 68er Generation, die oft Citroën 2CV oder Renault R4 gefahren haben.

Volkswagen Käfer 1303 der letzten Serie mit Blinkern in der Stoßstange

 

Das Volkswagen Krabbeltier ist der am meisten registrierte Oldtimer mit H-Kennzeichen in Deutschland. Bei einer Produktion von mehr als 21 Millionen im Laufe seiner langen Karriere sind in Deutschland immer noch 25.505 Fahrzeuge beim KBA registriert. Das ist im Verhältnis zu den gebauten Automobilen sicher nicht viel.

Die meisten im Alltag bewegten Käfer, auch das letzte und modernste Modell 1303 mit seinem „großen Kofferraum“, McPherson-Federbeinen und Schräglenker Hinterachse, sind meistens verbraucht.

Sammlerstücke, ob Limousine oder Cabrio, die frühzeitig konserviert und weg gestellt wurden, sind sicherlich die Ausnahme und weisen bei trockener Aufbewahrung eine ordentliche Karosserie auf. Der Zustand der Karosserie entscheidet über die Reaktivierung oder Ersatzteilspender.

Für die Renovierung eines verbrauchten Modells kann man eine Menge Geld ausgeben. Ob man den Betrag auf dem Oldtimer Markt je wieder bekommen wird, ist fraglich. Dazu gibt es einfach zu viele gute Exemplare und die Handelspreise liegen bei der Limousine unterhalb den Wiederherstellungskosten.

Beim Kauf eines Objektes kann man die Karosserie und Technik gar nicht genügend prüfen, denn die braune Pest findet sich auch in verborgensten Stellen und deren Beseitigung verursacht erhebliche Kosten.

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