Oldtimer-Werkstatt – Fachbetrieb für historische Fahrzeuge

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Seit einiger Zeit verleiht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. an einige Kfz.-Betriebe ein Schild mit der Aussage „Fachbetrieb für historische Fahrzeuge“.

Ein Unternehmen, das von genanntem Verein zertifiziert ist, bedeutet es, dass der Inhaber diverse Weiterbildungen absolviert haben muss und außerdem in der Werkstatt spezielle Geräte und Werkzeuge für die an historischen Fahrzeugen erforderlichen Arbeiten und Wartung vorhalten muss. Außerdem sind die Fachbetriebe verpflichtet, nur Originalteile zu verwenden. Diese Dinge werden dem Inhaber der Werkstatt mit einem Zertifikat gegen Gebühren vom Verein bescheinigt.

Citroen SM
Citroen SM

Völlig ungeklärt ist für den Interessierten, ob der Inhaber spezialisiert ist auf ein bestimmtes Fabrikat, Typ oder Modell. Für zum Beispiel einen Citroën SM, Sportcoupé der Oberklasse (1970 – 1975), ist ein anderes Fachwissen und Erfahrung notwendig als für einen Opel Kadett A, Limousine, Kombi oder Coupé (1962 – 1965). Ob spezielles Fachwissen, zum Beispiel Vergaser oder Einspritzanlagen unterschiedlicher Bauformen während der Zertifizierung an Werkstücken geprüft wird, bleibt offen.

Opel Kadett A
Opel Kadett A

Wichtig ist es, bei mit dem Fabrikat, Typ oder Modell vertrauten Personen nach Referenzen für die „richtige“ Werkstatt und qualitativ hochwertige Arbeiten nachzufragen. Dieser Sachverhalt sollte das Oldtimer-Wissen ergänzen.

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