{"id":2532,"date":"2014-05-17T12:00:01","date_gmt":"2014-05-17T10:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/oldtimer-veranstaltung.de\/inserat\/?p=2532"},"modified":"2022-01-19T11:08:15","modified_gmt":"2022-01-19T10:08:15","slug":"chronik-des-sportwagens-jaguar-xk-von-1948-1960","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oldtimer-veranstaltung.de\/inserat\/chronik-des-sportwagens-jaguar-xk-von-1948-1960\/","title":{"rendered":"Chronik des Sportwagens Jaguar XK von 1948 &#8211; 1960"},"content":{"rendered":"<p>1948: Am 27. Oktober feiert der Jaguar XK 120 mit Karosserie aus Alumium auf der London Motorshow Premiere. Namensgebend war der neu konstruierte XK-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC) und halbkugelf\u00f6rmigen Brennr\u00e4umen. Der Name XK 120 weist au\u00dferdem darauf hin, dass der Sportler eine H\u00f6chstgeschwindigkeit von 120 Meilen pro Stunde (192 km\/h) erreichen konnte.<br \/>\n1949: Im Juli startet die Serienfertigung des XK 120, nachdem der XK 120 im Mai in Belgien bei einer Demonstrationsfahrt auf der Autobahn nahe Jabekke 212 km\/h erzielte. Der Schweizer Karossier Ghia-Aigle pr\u00e4sentiert ein Coup\u00e9-Version des XK 120. Auch die englische Karosseriewerkstatt Flewitt entwirft Coup\u00e9-Aufbauten f\u00fcr den XK 120.<\/p>\n<p>1950: Bis April werden 240 Einheiten des 120-Meilen-Racers XK 120 mit 3,4-Liter-Sechszylinder verkauft. Jetzt geht der XK 120 mit einer Karosserie aus Stahl in Serie.<\/p>\n<p>1951: Der XK 120 ist als erster Jaguar offiziell in Deutschland zum Preis von 21.000 Mark bestellbar. Mit bis zu 210-SAE-PS erzielt der \u00fcberarbeitete XK 120 eine Spitze von 202 km\/h. Ab M\u00e4rz ist er auch als XK 120 FHC (Fixed Head Coup\u00e9) und leistungsgesteigerter XK 120 Special Equipment bestellbar. Mit dem XK 120 C (C-Type) gewinnt Jaguar die 24 Stunden von Le Mans.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2535\" aria-describedby=\"caption-attachment-2535\" style=\"width: 730px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/oldtimer-veranstaltung.de\/inserat\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Jaguar-XK-140-FHC-1958.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/oldtimer-veranstaltung.de\/inserat\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Jaguar-XK-140-FHC-1958.jpg\" alt=\"Jaguar XK 140 FHC Baujahr 1958\" width=\"730\" height=\"533\" class=\"size-full wp-image-2535\" srcset=\"https:\/\/oldtimer-veranstaltung.de\/inserat\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Jaguar-XK-140-FHC-1958.jpg 730w, https:\/\/oldtimer-veranstaltung.de\/inserat\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Jaguar-XK-140-FHC-1958-300x219.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2535\" class=\"wp-caption-text\">Jaguar XK 140 FHC Baujahr 1958<\/figcaption><\/figure>\n<p>1952: Ab April wird er mit selbst nachstellenden Trommelbremsen vorne geliefert. Am 8. August war der Start zu einer Weltrekordfahrt in Monthl\u00e9ry, die nach 168 Stunden insgesamt neun anerkannte Weltbestwerte einbringt. Der belgische Karossier Martial Oblin pr\u00e4sentiert den XK 120 mit verschiedenen Aluminium-Coup\u00e9-Karosserien. Auch von Jean Barou (Frankreich) gibt es eine Version als Coup\u00e9. Stablimenti Farina zeigt ein \u201eFlying Jaguar Coup\u00e9\u201c. <\/p>\n<p>1953: Ab April wird der Jaguar XK 120 DHC (Drop Head Coup\u00e9) als Cabrio mit Verdeck und Kurbelfenstern geliefert. Das Haus Ghia (Turin) pr\u00e4sentiert den \u201eSupersonic\u201c auf XK 120-Basis. Am 20. Oktober erzielt ein nur leicht modifizierter XK 120 Roadster in Belgien mit 277,41 km\/h einen Temporekord f\u00fcr Serienfahrzeuge.<\/p>\n<p>1954: Als Weiterentwicklung des XK 120 wird ab 15. Oktober der XK 140 produziert. Optische Unterscheidungsmerkmale sind neue Sto\u00dff\u00e4nger und ein ge\u00e4nderter K\u00fchlergrill. Die wichtigste Neuerung des XK 140 im Vergleich zu seinem Vorg\u00e4nger dem XK 120, war der etwas nach vorne gesetzte Motor, was f\u00fcr Fahrer und Beifahrer mehr Beinfreiheit bedeutete. Hinzu kommen Zahnstangenlenkung und st\u00e4rkere Motoren mit 190 PS. Die Beschleunigung von 0 auf hundert erfuhr man nun in guten 8 Sekunden. Damit ist der XK 140 bis zu 202 km\/h schnell. Er erreicht jedoch nicht die durch Typenbezeichnung indizierten 140 mph. Die Gesamtauflage der bis 1957 gefertigten Modellreihe betr\u00e4gt 8.935 Einheiten. Jetzt folgt die Premiere f\u00fcr den Jaguar D-Type, den Le-Mans-Sieger der Jahre 1955, 1956 und 1957. Auf \u00fcberz\u00e4hligen D-Type-Karosserien basiert der 250-SAE-PS leistende Stra\u00dfensportler XK-SS.<\/p>\n<p>1955: Boano in Turin realisiert f\u00fcr Stardesigner Raymond Loewy ein von Loewy entworfenes Coup\u00e9 auf XK-Basis. Pininfarina pr\u00e4sentiert einen weiteren Entwurf f\u00fcr ein Coup\u00e9.<\/p>\n<p>1956: Pininfarina entwirft eine Studie f\u00fcr einen Nachfolger des XK 140.<\/p>\n<p>1957: Als letzte Evolutionsstufe des urspr\u00fcnglichen XK 120 deb\u00fctiert am 22. Mai der XK 150 mit modernisierter Karosserie und 190 PS starkem Sechszylinder. Der XK 150 verf\u00fcgt \u00fcber Scheibenbremsen an allen vier R\u00e4dern. Bis Oktober 1961 werden 9.385 Einheiten gefertigt. Die Karossiers Allemano, Motto und Zagato kleiden den XK 150 neu ein. Es waren jedoch nur Einzelst\u00fccke.<\/p>\n<p>Hinweis: Mit Klick auf ein Foto mit dem Mauszeiger (PC) oder Ber\u00fchrung mit dem Finger (Smartphone, Tablet) wird der Wechsel zum n\u00e4chsten Foto durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>1960: Ende des Jahres laufen XK 150 Roadster und DHC aus.<\/p>\n<p>1961: Die Produktion der Version FHC wird eingestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1948: Am 27. 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